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Aminosäuren und die Grundversorgung mit Mineralstoffen

Vitamin und Mineralstoffvernrauch

Aminosäuren die Bausteine des Lebens.

Sie gehen leicht Verbindungen mit anderen Molekülen ein. Dadurch sind diese im Stoffwechsel enorm wichtig. L-Aminosäuren sind  von großer Bedeutung, da sie die Bausteine von Peptiden und Proteinen (Eiweißen) sind. In Form von Nahrung aufgenommene Proteine werden bei der Verdauung in L-Aminosäuren zerlegt. Hühnereier  + Quark   zum Beispiel enthalten alle essentiellen bzw. semi-essentiellen Aminosäuren, die der menschliche Körper benötigt.

Das Ei als Protein Lieferant

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Arginin ( semi essentiell und basische Aminosäure )

Arginin regt die Ausschüttung von Wachstumshormonen an – diese wiederum stärken den Muskelaufbau und fördert den vermehrten Fettabbau . Die immun stärkende Wirkung dieser Aminosäure wurde 1991 beschrieben.
Arginin spielt eine entscheidende Rolle bei der Produktion von Stickoxid (NO). Diese äußerst wichtige regulative Substanz, die sich in Blutgefäßen und im Gehirn findet, hat eine Kontrollfunktion bei der Produktion von weißen Blutkörperchen, der Erweiterung von Blutgefäßen und Neuronenübermittlung im Gehirn.
Arginin gibt es in Tabletten (meist 1.000 mg) und als Pulver. Zur Steigerung der Abwehrkräfte und zur Förderung der körperlichen und geistigen Beweglichkeit werden gewöhnlich 2 g (2.000 mg) unmittelbar vor dem Schlafengehen genommen. Zur Muskelstärkung  eine Stunde vor sportlichen Aktivitäten oder Training.
Ein Zuviel allerdings an Stickoxid im Körper hat nachteilige Folgen, weil dieses dann oxidativ wirkt. Man kann sich davor schützen, indem man Arginin zusammen mit  Alpha Liponsäure einnimmt.
Kinder und Heranwachsende sollten Arginin nicht nehmen, weil die Ausschüttung von Wachstumshormonen zu einem Wachstumsschub führen kann. An Herpes Leidende sollten Arginin sorgfältig dosieren und zusätzlich 500 mg Lysin nehmen. Dosierungen über mehr als 20–30 g (außer unter ärztlicher Überwachung) sind nicht zu empfehlen.

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