Agenda 2010 Fluch oder Segen

gerhard schröder
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Ist die Agenda 2010 Fluch oder Segen? Sie ist die am meisten diskutierte politische  Entscheidung. Für ca. 50% der Menschen brachte sie den Absturz und damit ein schlechteres Leben. Die Wirtschaft feierte Erfolgsgeschichten. Das Land aber ist gespalten wie nie zuvor. Die Politiker der Mitte verlieren und die am rechten Rand gewinnen dazu.

Das abgehängte Prekariat, eine Folge der Agenda 2010, war ein wohl durchdachter politischer Schachzug. Milton Friedman und andere amerikanische neoliberalen Politiker entwickelten Theorien  über die Geldpolitik, um Differenzen zwischen Inflationsbekämpfung und Beschäftigungspolitik auszugleichen. Um es einfach auszudrücken: “Dass Volk muss bluten um die Geldpolitik wieder ins Gleichgewicht zu bringen”. Henkel als Arbeitgeberpräsident hatte diese Theorie 1997 aufgegriffen und damals noch Helmut Kohl empfohlen. Der erkannte allerdings die Brisanz und lehnte ab, weil er Tumulte im Volk vermutete. Aber Schröder nahm die Idee mit offenen Händen auf und machte daraus Hartz 4, dadurch wurden 50 % der Deutschen Arbeitnehmer ins Abseits gedrängt und abgehängt.
hat den Sozialstaat Bundesrepublik Deutschland in den letzten Jahren so durcheinandergewirbelt wie der Sieben-Jahres-Plan von Kanzler Schröder. Die Agenda 2010 verändert die Parteienlandschaft und das Lebensrisiko des Einzelnen. Inzwischen ist die Agenda formal beendet und steht im Kreuzfeuer der Kritik. Zeit für Veränderungen in eine neue soziale Gerechtigkeit.
Hans-Olaf Henkels Meinung zur Agenda 2010″Lieber prekär arbeiten als Geld vom Staat” „Das kalte Gesicht des Kapitalismus“ pflegte man ihn zu nennen. Bundeskanzler Schröder, vom Armutskind zum “Genossen der Bosse” avanciert, machte die Wirtschaft flott und die Menschen arm. Er war aber selber ein Armutskind. Wie konnte er das nur den Menschen antun?

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