Gesunde Ernährung durch Wissen

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Gesunde Ernährung durch Wissen

 

1982 wurde drei Wissenschaftlern für herausragende Erkenntnisse der Prostaglandinsynthese der Nobelpreis verliehen (den beiden Schweden Bergström und Samuelsson, sowie dem Briten Vane).

 

Warum geht es sofort  mit wissenschaftlichen Theorien los? Es ist mir wichtig, zu den sogenannten Prostaglandinen aus meiner Erfahrung  zu berichten und öffentlich darüber zu diskutieren. Wenn Sie sich z. B. mit anderen Menschen austauschen, über Diäten oder Fasten sowie über gesündere Ernährung, dann weiß keiner etwas mit Prostaglandinen anzufangen.  Ich möchte versuchen, meine Erfahrungen diesbezüglich zu erläutern. Seit  die Lebensmittelindustrie uns Menschen zum Spielball werden lässt, indem Sie Lebensmittel nur noch im Sinne von Profit behandelt, werden viele Menschen wach und entwickeln eine Art von Selbstschutz. So auch ich! Viele Jahre war Margarine von meinem Tisch nicht wegzudenken, weil ich geglaubt habe an die Sprüche der Industrie. Margarine ist lecker und dazu noch gesund – eine dick aufs Brötchen aufgetragene Werbe Lüge, die viele Menschen bereits zum Frühstück schlucken. Joghurt der eigentlich nur noch aus Aromen besteht! Also liebe Mitmenschen, ran an den Wissens-trog und raus bekommen, was wirklich gut und gesund ist.

Lesen Sie mehr unter: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/margarine.html#ixzz2kdyHbGDA

Prostaglandine sind eine Gruppe von Gewebshormonen und sind die alles entscheidenden Stoffe (Serie 1-3 Prostaglandine) unseres Immunsystems, viel wichtiger als alle anderen das Immunsystem betreffenden Funktionen.

Fettsäuren der (n-3)-Serie sind Ausgangsstoffe der biochemischen Synthese von Prostaglandinen, die für ihre hemmende Wirkung auf die Blutplättchen-Aggregation bekannt sind. Das erste Glied dieser Serie, α-Linolensäure (ALS), wird durch Katalyse des Leberenzyms δ6-Desaturase (D6D) zu Stearidonsäure (SdS) C18:4 δ6,9,12,15 umgesetzt. Diese Säure ist nur in wenigen natürlichen Rohstoffen und in niedrigen Konzentrationen anzutreffen, wie z.B. in Fischöl und schwarzem Johannisbeerkernöl (JBKÖ). In diesem Zusammenhang ist auch das in den Eingeweiden von Tintenfischen enthaltene Öl erwähnenswert, das bei Spezies, die in warmen Meeren gefangen wurden, bis zu 8% Arachidonsäure aufwies. Ein aus zwei Schritten bestehender Prozeß wurde entwickelt, um ausgehend von JBKÖ SdS-Konzentrate hoher Reinheit herzustellen. Eine erste Anreicherung von 2.5% auf 15% SdS wurde durch Harnstoff-Fraktionierung erhalten. Gleichzeitig wurde die γ-Linolensäure (GLS)-Konzentration auf ca. 80% erhöht. Die anschließende Trennung von SdS und GLS erfolgte mittels präparative HPLC. Das erhaltene SdS-Konzentrat wurde auf seine aggregationshemmende Wirkung hin untersucht. Der beobachtete Effekte entsprach dem von anderen essentiellen Fettsäuren, wie GLS, ALS oder Eicosapentaensäure. Im Vergleich mit diesen Säuren hemmte SdS etwas spezifischer die durch Thrombin stimulierte Aggregation. Auszug aus http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/lipi.19910931001/abstract

Es gibt drei Hauptgruppen von Prostaglandinen:

Serie-1-Prostaglandine (aus der DGLA): Sie haben Effekte wie eine starke Entzündungshemmung und Verringerung der Blutgerinnung.

Serie-2-Prostaglandine (aus der Arachidonsäure, kurz AA von Arachidonic Acid): Ihre Wirkung ist der der Serie-1-Prostaglandine genau entgegengesetzt. Sie verstärken oder verursachen erst Entzündungen, verengen die Blutgefäße, verstärken die Blutgerinnung und verstärken die Schmerzwahrnehmung. Sie lösen im Körper die notwendigen Maßnahmen aus, um auf Wunden oder andere Verletzungen zu reagieren.

Serie-3-Prostaglandine (aus der Eicosapentaensäure EPA). Neben verschiedenen anderen Funktionen verringern sie die Entstehung der Serie-2-Prostaglandine und werden deshalb oft als entzündungshemmend beschrieben.

Was hat nun Diät oder gesunde Ernährung mit Prostaglandinen zu tun. Ich finde eine ganze Menge!

1. Somit ist eine wirklich gute Diät , wenn  so wenig wie möglich Arachidonsäure  und soviel wie möglich EPA und DHA also Omega 3 Fettsäuren aufgenommen werden.

2. Auch reine Vegetarier haben oft ein falsches Bild von Diät. Da gilt das Gleiche, wie in Eins beschrieben. Lebensmittelliste 

Wenn Vegetarier den Grundsatz  ”vegetare” (= beleben) bzw. “vegetus” (= frisch, lebendig, belebt) auch so verstehen, so  könnten Sie  auch Fleisch und Milchprodukte in ihre Ernährung mit einbeziehen.. Einige Vegetarierer haben mit Fleisch nichts am Hut

 

3. Auch bei einer basischen Ernährung (die durchaus Sinn macht) sollte überlegt werden, was man möchte ? So ist z. B. Quark als eines der sauren Lebensmittel  tabu für eine an sich gesunde Quark Eiweiß Kost . Jedenfalls kenne ich Leute, die Milchprodukte meiden,weil Sie sich basisch ernähren.

4. Die sog. 30 gr Diät ist nicht sinnvoll, wenn die Fette nur aus Schweinefleisch bestehen würden.

Wichtig ist, dass man sich nicht ins Boxhorn jagen lässt.

Als Atkins in den 1970 Zigern Jahren sein Diätbuch veröffentlichte, hieß seine Devise: erlaubt sind Fett und Protein, verboten ist eine Menge von über 5 g Kohlenhydrate pro Tag während der 14-tägigen Einstiegsphase. Da er Arzt und Wissenschaftler war,  konnte man durchaus von dieser These überzeugt sein!  Wenn Atkin die Prostaglandinesynthese (die ist aber erst 1980 entdeckt wurden) gekannt hätte, wäre seine Diätüberlegung sicherlich ein Erfolg geworden.

Der Mensch ist von Natur eigentlich ein Fett Stoffwechsler.  So sollen wir unsere Ernährung mit etwa 50 % Fett gestalten. Also sind Fette ja richtig und wichtig! Nur welche nimmt man zu sich? In den 1980 -zigern gab es die Bockwurst Diät. Eigentlich eine abgewandelte Atkin Diät –  man  konnte soviel essen wie man wollte. Es haben in der Bockwurst Diät wirklich viele abgenommen.  Aber in einer Bockwurst stecken eben bloß gesättigte Fettsäuren 9,25 g und einfach ungesättigte Fettsäuren 12,46 g/100g

Diese wiederum bilden die Arachidonsäure der Serie-2-Prostaglandine aus der wiederum viele Krankheiten entstehen. Also die Atkin Diät so nicht!

Wie kann es gelöst werden.  Wenn sich jeder an folgende Regel hält: viel Omega 3( also  Linolensäure,) das ist wiederum die Vorstufe zu Serie-3-Prostaglandine  Eicosapentaensäure EPA die die Entstehung der Serie 2 verhindert.

Am idealsten ist ein sinnvolles Verhältnis von wenig Linolsäure Omega 6 und viel Linolensäure Omega 3. Auch sollten gesättigte Fettsäuren generell gemieden werden.

Leinöl steht ganz an der Spitze mit einem ideal Verhältnis  von 1 Anteil Omega 6 und 4 Anteilen Omega 3. Dabei unterstützt die Quark Leinöl Kost geradezu ideal eine gesunde Ernährung.

Warum Quark? Weil es eine Art Bindemittel ist. Die mehrfach ungesättigtem Fette lagern sehr leicht ein schwefelhaltiges Eiweiß an, wodurch eine solche Fettsäure wasserlöslich wird. Das ist auch genau das, was passiert, wenn wir bei der Zubereitung der Öl-Eiweiß-Creme das Leinöl mit dem Quark (welcher einen sehr großen Anteil an Cystein und Methionin, 2 schwefelhaltigen Aminosäuren, aufweist) gründlich vermischen. Normalerweise kann Fett im Blut nur in Form kleinster Tröpfchen transportiert werden. Diese sind natürlich auch schon recht klein, für den Transport in noch feinere Kapillargefäße, also sehr kleine Blutgefäße, abe rimmer noch viel zu groß. In dieser wasserlöslichen Form ist der Organismus nun in der Lage, das Leinöl über den Blutstrom bis in die feinsten Kapillargefäße zu transportieren.

 

 

 

Täglich brauchen wir 61 Mineralien, 16 Vitamine, 10 essentielle Aminosäuren und 2 essentielle Fettsäuren.

Meine Favoriten in Fragen Ernährung

Zu den essentiellen Aminosäuren zählen

Histidin*Isoleucin,Leucin,Methionin,Lysin,Phenylalanin,Threonin,Tryptophan und Valin

Die 2 essentielle Fettsäuren.

Linolensäure Omega 3

Linolsäure Omega 6

http://www.peter-weck.de/html/body_fettstoffwechsel.html

 

Egal welche Diät man plant, an  der Prostaglandinsynthese kommt keiner vorbei! Und die wenigsten wissen davon!

Die Bezeichnung Diät kommt von griechisch δίαιτα (díaita) und wurde ursprünglich im Sinne von „Lebensführung“/„Lebensweise“ verwendet. Dabei geht es um die „richtige“ Ernährungs- und Lebensweise. Diäten werden hauptsächlich aus zwei Gründen angewendet: erstens zur Gewichtsab- oder -zunahme, zweitens zur Behandlung von Krankheiten (englisch „diet“ = auf die Bedürfnisse des Patienten abgestellte Nahrung, Krankenkost). Umgangssprachlich wird der Begriff zumeist gleichgesetzt mit einer Reduktionsdiät (Reduktionskost) zur Gewichtsabnahme und bildet somit ein Synonym zur Schlankheitskur. ( Nachzulesen in Wikipedia )

 

Eine Tages Mahlzeit könnte so aussehen

Wenn 2200 kcal als Grundlage genommen wird, kann ruhig ein deftiges Frühstück eingeplant werden. Jeder kann  dabei für sich entscheiden, wie viel Kalorien er pro Tag einplant.  Dies soll auch kein Ratgeber für einen Abnehmkurs sein. Ich habe in meinem Leben nie abnehmen wollen.

Frühstück

2 Brötchen  mit Butter und Wurst( wenn möglich Kerrygold – keine normale Deutsche Butter!!, weil die deutschen Kühe nur im Stall stehen und meist Mais und Silage Dosenfutter für Kühe  bekommen, dass entspricht pro Brötchen  334 kcal. Davon entfallen etwa 167 kcal oder 19 g Kohlehydrate, 146 kcal oder 16,5 g Fett und 26 kcal oder 6,5 g Eiweiß.

Bei zwei Brötchen macht das ca 680 kcal.

Erstes oder zweites Frühstück eine Quark Eiweiß Kost 

250 g Quark  140 kcal  Eiweiß oder 25 g, Kohlehydrate 9 g

Leinöl 4 Esslöffel = 40 g  und etwa 160 kcal  davon rund 22 g  Omega 3 und 6 g Omega 6 somit ein ideales Verhältnis wie eingangs erwähnt.

Erbeeren 200 g = ca 60 kcal, 10 g Kohlehydrate und einiges an Vitamine.

Geschrotete Leinsamen etwa 15 g = 70 kcal, Eiweiß 3 g Fette 6,3 g davon 3,4 g Omega 3.

Entspricht einer Gesamtmenge von 430 kcal davon entfallen 28 g auf Eiweiß  = 140 kcal, 19 g Kohlehydrate = 90 kcal und  etwa 160 Kcal gesunde Fette.

Ein Erwachsener mit einem Gesamtverbrauch von 2000 kcal/Tag sollte 420 kcal aus Eiweiß sowie 520 kcal aus Kohlehydrate und 1060 kcal aus möglichst gesunden Fetten zusammen stellen. das entspricht einem Verhältnis von 50 % Fett 23 % Eiweiß und 27 % Kohlehydrate. Kohlehydrate können auf Null zurück gedreht werden. Wie ersetzt man nun diesen Teil? Im Prinzip nicht notwendig oder durch Salat.

Muttermilch enthält einen Fett Energie-Anteil von 50%. Dies ist möglicherweise ein guter Hinweis auf den Fettbedarf auch des Erwachsenen Menschen.

Mittagessen 3 Varianten

1.Leber 250 g gebacken und paniert mit 200 g Kartoffel sind ca 600 kcal

2. Rinderfilet in Paprika-Tomatensoße (Rinderfilet, Bauchspeck, Zwiebel, Paprika, Tomatenmark, Rapsöl, Weinessig, Tabasco, Pfeffer schwarz) 500 g

entspricht 560 kcal davon 15,5 g Kohlehydrate, 24,5 g Fett und 66,7 g Eiweiß.
3. Kleine Hähnchenrouladen  mit Frischkäsefüllung und Reis

entspricht 534 kcal davon 50 g Kohlehydrate, 10 g Fett und 54 g Eiweiß.

  1. Erbsensuppe 400 gr

entspricht 244 kcal davon 16,2 g Kohlehydrate, 14 g Fett und 14 g Eiweiß.

 

Abend

1. Gemischter Salat

entspricht 427 kcal davon 26 g Fett, 26 g Kohlehydrate und Eiweiß 20 g

2. Möhren Schnittlauch Salat

entspricht 63 kcal davon 3 g Fett, 4 g Kohlehydrate und Eiweiß 5 g

 

Schlemmen statt Maß halten?  Mein Tagesvolumen liegt somit bei →Eiweiß 140 gr  → Kohlehydrate bei 117 gr und →Fette 111 gr . Bei Fettsäuren ist die Omega 3 Einnahme mit ca 28 gr  eine gute Basis. Jeder kann für sich entscheiden, wie wenig oder wie viel er an Kalorien zu sich nimmt. Bei meinem Tagesbedarf von etwa 2200 kcal  bin ich jedenfalls sehr zu frieden, mit dem was unter dem Strich herauskommt. Da ich, trotz meines Alters, noch sportlich sehr aktiv bin, ist meine Denkweise darüber wahrscheinlich richtig. Auch wenn Nahrungsergänzungsmittel oft in ein schlechtes Licht gebracht werden, weil die Herangehensweise an diese falsch sind,sollte sich der eine oder andere besser damit beschäftigen. Reine Vitamintabletten sind sicherlich nicht die Lösung. Aber wer  z.B. mit Krillöl die Nahrung ergänzt, macht nichts verkehrt. Ohne näher darauf einzugehen, gibt es ein paar Nahrungsergänzungsmittel, die als Wundermittel durchaus einen Platz finden würden. Es gibt natürlich keine Wundermittel! Sie bewirken aber dennoch manchmal wundersame Dinge. Was im Körper dabei passiert, soll hier nicht näher beleuchtet werden. Wenn man 20 Jahre mit einer Augenschwäche von 4,5 lebt und dann stellt man fest, dass der neue Wert bei 3,2 liegt!. Wundersam nicht?Ich rede aus eigener Erfahrung! Einige meiner Sportfreunde sind schon darauf aufmerksam geworden.

Kohlenhydratreiche Lebensmittel wie Brot, Kartoffeln und Nudeln gelten als „Dickmacher“ und sollten deshalb nur bedingt auf dem Speiseplan stehen, aber oftmals  vom Speiseplan auch nicht wegzudenken sind.

 

Methioninreiches Nahrungsprotein, wie Ei-, Fisch-, Leber-, Paranuss- und Vollmaisprotein, wird bereits im Magen durch das eiweißspaltende Enzym Pepsin in kleinere Spaltprodukte, wie Poly- und Oligopeptide zerlegt .  Man findet es vor allem in Fisch (Lachs Garnelen) Fleisch und Gemüsen ( Brokkoli grüne Erbsen Rosenkohl Spinat) Ei Vollkornbrot und Reis,in hohem Maße Bestandteile des Milcheiweißes in Kuh-, Schaf- und Ziegenmilch und in den daraus hergestellten Produkten wie z.B. Quark. Sie sind aber auch in vielen anderen Lebensmitteln enthalten, wie z.B. Buchweizen, Hirse, Quinoa oder Amaranth oder in schwefelhaltigem Gemüse, Kräutern und Gewürzen, wie Zwiebeln, Porree, Knoblauch, Bärlauch, Schnittlauch, Paprika, etc. Das Prinzip der Verbindung zwischen schwefelhaltiger Aminosäuren und essenzieller Fettsäuren, insbesondere der Omega-3-Fettsäure Alpha-Linolensäure, findet sich in allen Rezepten der Öl-Eiweiß-Kost wieder.

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Einiges zu Vitaminen

Thiamin (Vitamin B1), Riboflavin (Vitamin B2), Niacin (Vitamin B3),Pantothensäure (Vitamin B5),Pyridoxin (Vitamin B6),Biotin (Vitamin B7)

Folsäure (Vitamin B9),Cobalamin (Vitamin B12)

Der Vitamin B-Komplex kommt sowohl in pflanzlichen als auch in tierischen Lebensmitteln vor. Eine Ausnahme stellt Vitamin B12 dar, welches in pflanzlichen Lebensmitteln nicht enthalten ist. Es kann auch im Gegensatz zu allen anderen wasserlöslichen Vitaminen im Körper gespeichert werden.

Sämtliche Vitamine der Gruppe B dienen als Vorstufen für Coenzyme: Sie sind an vielen Prozessen zur Metabolisierung (Verstoffwechselung) von Proteinen (Eiweiß), Fetten und Kohlenhydraten beteiligt. Diese Vitamine werden deshalb auch als„Motoren des Stoffwechsels“ bezeichnet. 

Ohne Thiamin (Vitamin B1) geht gar nichts, weder bei Pflanze noch beim Tier, Thiamin ist wie das Öl in einem Verbrennungsmotor. Obwohl Thiamin so wichtig ist, kann es der Menschenkörper nicht selbst herstellen. B-Vitamine gibt es viele. DasVitamin B1 (Thiamin) versteckt sich in den verschiedenen Schichten des Getreidekorns – mit Vollkornprodukten können Sie es aufnehmen. Neben Vollkornprodukten, Kartoffeln und Hülsenfrüchten gehört auch Schweinefleisch zu den thiaminreichen Lebensmitteln.

Das Vitamin Niacin (früher Vitamin B3) ist an der Bildung von Fettsäuren und Cholesterin beteiligt. Es kommt zum Beispiel in Fischen vor. Besonders reich an Pantothensäure (Vitamin B5) sind allerdings Innereien, insbesondere Leber, aber auch Herz.

VitaminA

• Dazu zählen neben Retinol auch noch diesem ähnliche Verbindungen und die Vorstufe Betacarotin. Vitamin A ist wichtig für die Zeilerneuerung in Haut und Schleimhaut, aber auch für die Sehkraft, vor allem das Hell-Dunkel-Sehen.

Vitamin-A-Verbindungen sind enthalten in Leber, Fisch, Milchprodukten und Käse. Karotten und Aprikosen sind reich an der Vitamin-A-Vorstufe Betacarotin.

VitaminB

• Dazu gehört ein großer Komplex verschiedener Verbindungen. Sie sind wichtig für viele Stoffwechsel- vorgänge, teilweise auch für das Nervensystem. Zu den B-Vitaminen zählen auch Folsäure und Biotin.

• B-Vitamine sind wasserlöslich, daher wird ein Zuviel über den Harn wieder ausgeschieden.

Vitamin C

• Das wohl bekannteste Vitamin benötigt der Körper zur Abwehr schädlicher Substanzen (freier Radikale) und zum Aufbau von Bindegewebe.

• Vitamin C ist vor allem in Zitrusfrüchten, Kiwis, Paprika und vielen weiteren Obst- und Gemüsesorten enthalten.

VitaminD

• Das fettlösliche Vitamin besitzt teilweise hormonähnliche Wirkungen und ist für den Körper wichtig zum Aufbau von Knochen sowie für die Muskeln. Ein Einfluss auf viele weitere Körperfunktionen wird unter Fachleuten diskutiert, ist aber nicht bewiesen.

• Der Körper kann Vitamin D mithilfe von Sonnenlicht selbst herstellen.

 

VitaminE

• Vor allem pflanzliche Öle, Butter, Fische und Nüsse enthalten Vita- min-E-Verbindungen (Tocopherole).

. Der Körper benötigt das Vitamin zum Schutz vor freien Radikalen und anderen schädlichen Einflüssen. Es soll auch einen günstigen Einfluss auf die Blutgefäße haben.

VitaminK

• Für die Blutgerinnung gilt Vitamin K als besonders wichtig. Menschen mit Gerinnungsstörungen sollten versuchen, ausreichend Vitamin K mit der Nahrung aufzunehmen. Ent-halten ist es vor allem in grünem Gemüse wie Spinat oder Kohl.

• Wer gerinnungshemmende Cumarine einnehmen muss, sollte ”Vitamin-K-Bomben” meiden.

 

Lebensmittel mit Anteil an Methionin .

Methioningehalt – angegeben in mg – pro 100 g Lebensmittel
Getreideprodukte Pilze Fleisch, Geflügel,
Wurstwaren
Roggen- 100,0 Pfifferlinge 9,0 Frankfurter 280,0
vollkornbrot Champignons 23,0 Würstchen
Knäckebrot 140,0 Steinpilze 58,0 Gans 380,0
Roggen 140,0 Mu-Err 190,0 Salami 448,0
Reis, unpoliert 170,0 Speisemorchel 200,0 Ente 450,0
Gerste 180,0 Kasseler 570,0
Buchweizen 190,0 Samen und Nüsse Rindfleisch, Filet 610,0
Mais 190,0 Haselnüsse 140,0 Schinken, 610,0
Weizenmehl, 200,0 Walnüsse 220,0 gekocht
Type 1050 Mandeln 270,0 Schweineleber 630,0
Weizen 220,0 Erdnüsse 310,0 Huhn 640,0
Dinkelmehl 230,0 Cashew-Kerne 330,0 Schweinefleisch, 720,0
Haferflocken 240,0 Filet
Hirse 250,0 Obst
Speisekleie 250,0 Erdbeeren 1,0 Fisch
Äpfel 3,0 Austern 260,0
Hülsenfrüchte Grapefruit 3,0 Ostseehering 400,0
Erbsen 100,0 Kirschen 4,0 Aal 530,0
Linsen, trocken 220,0 Apfelsinen 8,0 Scholle 530,0
Bohnen 260,0 Bananen 9,0 Hummer 550,0
Kichererbsen 260,0 Zitronen 10,0 Karpfen 590,0
Limabohnen 270,0 Mandarinen 11,0 Kabeljau 600,0
Sojabohnen, 580,0 Weintrauben 23,0 Thunfisch 610,0
trocken Pfirsiche 30,0 Makrele 640,0
Rotbarsch 640,0
Gemüse und Salate Milch,
Milchprodukte, Ei
Forelle 660,0
Rote Beete 5,0 Buttermilch 84,0 Garnelen 670,0
Gurken 6,0 Vollmilch, 90,0 Lachs 700,0
Aubergine 7,0 3,5 % Fett Sardinen in Öl 740,0
Tomaten 7,0 Joghurt, 100,0 Heilbutt 800,0
Möhren 8,0 3,5 % Fett
Kürbis 10,0 Speisequark, 340,0 Fette und Öle
Feldsalat 11,0 40 % F. i. Tr. Butter 19,0
Meerrettich 15,0 Speisequark, 420,0 Erdnusspaste 260,0
Paprika 16,0 mager
Sellerie 18,0 Ei 450,0 Diverses
Spargel 27,0 Brie, 630,0 Bäckerhefe 290,0
Wirsingkohl 27,0 50 % F. i. Tr.
Porree 29,0 Gouda, 740,0
Kartoffeln 30,0 45 % F. i. Tr.
Chinakohl 32,0 Edamer, 780,0
Spinat 43,0 40 % F. i. Tr.
Brokkoli 50,0
Grünkohl 52,0

 

 

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